Die Forschung konzentrierte sich auf die Umwandlung einiger charakteristischer und kultiger skulpturaler Formen des Alphabets von Claudia Carpenito in zweidimensionale Dekorationen: der unvollkommene Halbkreis, die schräge Linie und ein von den alten Henkeln von Vasen aus Ostapulien – Messapien – inspiriertes Element. Genau diese Begegnung zwischen Alphabeten und Symbolen diente als Inspiration für die Kollektion Koinè, in der die Künstlerin/Designerin Claudia Carpenito noch einmal eine ganz persönliche Zusammenfassung einer alten Sprache erstellt hat, die auf das Wesentliche „zum Mitnehmen“ reduziert wurde.
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