(Februar 2026) | Laut der color designer Francesca Valan „hat jeder Mensch eine besondere und persönliche Beziehung zu Farben, die es zu verstehen und zu pflegen gilt, um das Wohlbefinden im Raum zu fördern“. Valan betont, dass Farbe nicht nur ein dekoratives Element ist: „Sie kann Ausgewogenheit schaffen, die Wahrnehmung von Räumen modulieren und alltägliche Gesten begleiten. Mit Materialien, Oberflächen und Farbtönen können wir den emotionalen Komfort des Badezimmers definieren, das, was wir sehen, berühren und mit allen Sinnen wahrnehmen“. In diesem Sinne ist die Wahl stimmiger und anregender Farb- und Materialkombinationen nicht nur eine Frage der Ästhetik, sondern auch der Nachhaltigkeit: Räume, die Wohlbefinden vermitteln, sind langlebiger, weil diejenigen, die sie bewohnen, ihre Entscheidungen mit Natürlichkeit und Zufriedenheit beibehalten.
Vom Allgemeinen zum Besonderen
Die Sanitärkollektionen 2026 bieten neue Möglichkeiten der individuellen Gestaltung durch Farb- und Materialkombinationen, die einzigartige Badezimmer schaffen. Je nach persönlichen Bedürfnissen und Raumgröße können die Kombinationen auf drei verschiedene Arten realisiert werden, die von einer einheitlichen Wahl (alle Sanitäranlagen in einer einzigen Farbe) bis zur Auswahl originellerer und detaillierterer Projekte reichen.
Im ersten Fall wird eine Sanitärkollektion in einheitlicher Farbe gewählt und mit Bodenbelägen und Wandverkleidungen in kontrastierenden Farbtönen kombiniert, um einen harmonischen und gleichzeitig spektakulären Effekt zu erzielen. Ein zweiter Ansatz spielt mit dem Kontrast zwischen Waschbecken und Ablagefläche: Durch die Wahl von zwei verschiedenen Farben oder Materialien wird die Form der Badeinrichtung hervorgehoben und eine erste Kombination in den Raum eingeführt, die von anderen Accessoires aufgegriffen werden kann. Die edelsten Vorschläge sehen schließlich die Wahl von Waschbecken oder beispielsweise Badewannen vor, die sich selbst durch Kombinationen von Farben oder Texturen auszeichnen: In diesem Fall ist jedes Stück bereits ein kleiner Protagonist des Badezimmers. Diese drei Lösungen zeigen, wie man von einem allgemeinen Konzept zu eleganten Details gelangen kann und bieten Planern und Nutzern konkrete Anregungen, um den Raum mit Eleganz und Kohärenz individuell zu gestalten.
Details, die die Atmosphäre bestimmen
Um die Sanitäranlagen, die festen und fast schon totemistischen Elemente des Badezimmers, drehen sich die zahlreichen und unverzichtbaren Einrichtungselemente: Wasserhähne, Waschbeckenunterschränke, Handtuchhalter, Spiegel und Regale. Bei der Gestaltung dieser Details spielen Kombinationen und visuelle Kontraste eine grundlegende Rolle. Man kann sich für offensichtliche Entscheidungen entscheiden, wie z. B. die Farbe der Möbeltüren, die auf die Sanitäranlagen abgestimmt ist oder mit ihnen kontrastiert, um eine einheitliche Farbsprache im Raum zu schaffen. Oder man kann sich für subtilere und elegantere Kombinationen entscheiden, wie z. B. Wasserhähne mit Griffen aus einem anderen Material als der Schaft, die eine Note von Originalität und Persönlichkeit hinzufügen, ohne die Gesamtharmonie zu beeinträchtigen.
Auf diese Weise tragen auch die Details dazu bei, ein ausgewogenes, funktionales und ästhetisch gepflegtes Badezimmer zu schaffen, in dem jedes Element, auch wenn es nur klein ist, mit dem Rest des Raumes in Dialog tritt und zum Gesamterlebnis beiträgt.
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